(Di-)Versificator

geschrieben in gesellschaftliches, menschliches am Juni 24th, 2011 von ra.f.

“It was one of countless similar songs published for the benefit of the proles by a sub-section of the Music Department. The words of these songs were composed without any human intervention whatever on an instrument known as a versificator. But the woman sang so tunefully as to turn the dreadful rubbish into an almost pleasant sound.”

So hat es Orwell in 1984 beschrieben. Selbst der letzte Mist, selbst wenn von einer Maschine, einen Instrument ohne menschlichem Zutun geschaffen, und mit dem einzigen Zwecke versehen, die niederen Proleten, die Primitiven oder Asozialen zu unterhalten und zu verblöden, lässt sich durch das Wunder eines unbezwungenen Geistes, egal wie gebildet, egal wie aufgeklärt, von Blei zu Gold verwandeln. Das ist es woran ich glaube.

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